Alte Weisheit & modernes Wissen

Traditionelle Yogi-Heilkunst kümmert sich darum, mit möglichst einfachen, sanften und natürlichen Methoden, den eigenen inneren Arzt zu fördern und zu schulen: Atmung, Tönen (Schwingungen!), Massagen und die eigene Geisteskraft zum Erkennen und Transformieren nutzen! Es geht um die Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung der Gesundheit. Oft braucht es einen Anschub oder Impuls von außen, oder auch eine Begleitung über einen Zeitraum hinweg.

Mögen alle fühlenden Wesen sich der innewohnenden Heilenergie als einer natürlichen, jederzeit frei verfügbaren Quelle der Kraft bewusst sein.

Therapie für:

  • (Chronische) Schmerzen
  • Trauma, Schocks, Stress
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Ahnen- und Familienverstrickungen lösen

Tools zur Linderung:

  • Somatic Experiencing (quasi: „Leibeserfahrung“): Ein neurobiologischer Zugang zur Traumabehandlung – siehe unten.
  • Manuelle Therapie: Behandlung der Meridiane, Leitbahnen, Faszienverbindungen, Fußreflexzonen, Heilmassagen

Infos zum Vertiefen:

Der Zentralkanal und die Seitenkanäle

Zielsetzung dieser Einrichtung:

Traditionelle Yogi-Heilkunst macht sich zur Aufgabe durch Behandlung und Support zur Selbstermächtigung und Befreiung aus dem Leid zu unterstützen. Heilungsarbeit ist eine Kunst. Und auch wenn der Schatten und die eigenen inneren Dämonen groß und schrecklich erscheinen, gibt es immer einen Weg der Weiterentwicklung.

„Es ist nie zu spät eine glückliche Kindheit zu haben“ ist beispielsweise ein berühmter Satz aus der Therapie. Er bezieht sich auf die Möglichkeit des Nach-Nährens bestimmter innerer Aspekte eines Menschen, die damals Mangel erlebt haben, die dann Komplikationen verursachen in Kontakten und Beziehungen, eben Vertrauen oder Angst.

Somatic Experiencing ist beispielsweise eine neurobiologische Methode für einen gesunden Zugang zum eigenen Körper und Geist. Dadurch können psychosomatische Beschwerden erfolgreich behandelt werden und wir Menschen Selbstermächtigung und „Glücksfähigkeit“ entwickeln. Das heißt, eigene gesunde Grenzen leben und Glück „vertragen“ können.