Traumatherapie und mehr

Willkommen in der Einrichtung Ethnomedizin in Forschung & Anwendung! Hierbei geht es um zeitlose Behandlungsmethoden, die möglichst auf natürliche Art und Weise den eigenen inneren Arzt fördern und schulen. Jeder trägt die Fähigkeiten sich selbst zu regenerieren in sich. Oft braucht es jedoch Impulse von Außen.

Chenrezig (Avalokiteshvara) – Die Repräsentaion der universellen Güte, der Weisheit und des Mitgefühls

Was Sie erwartet in Sachen Ethnomedizin:

  • Somatic Experiencing (Traumalösung)
  • Manuelle Therapie: Marmas, Tuina, Organsprache, Akupressur
  • Ahnen, Familie, Sippschaft, der Stamm: Verstrickungen lösen
  • Innere Alchemie zur Selbstregulation: Energiezentren, Kanäle, gTummo, Pranayama
  • Geistesschulung: Wie sage ich dem Körper, was er machen soll?
  • Dharma-Praxis aus dem tibetischen tantrischen Buddhismus: Medizinbuddha-Praxis, Naga-Puja, Rauchwolkenopfergaben, Totengeleit

Hilfestellung bei:

  • Befreieung vom Schmerz – Körperlich oder Emotional
  • Alte, blockierende Verhaltensmuster in positives Erleben bewegen
  • Traumata, Schocks, Stress lösen lernen
  • Entwicklungsthemen aus der Kindheit
  • Möglichst natürlich und einfach gesundheitliche Vorteile erarbeiten und erzielen
  • Eigenverantwortung, Selbstbestimmung, Selbstermächtigung und Selbstregulation lernen
  • Umgang mit den eigenen Ressourcen lernen

Kurzbeschreibung dieser Einrichtung:

Verschiedene Medizinsysteme weltweit und zu verschiedenen Zeiten haben bestimmte Stärken. Beispielsweise ist die moderne westliche Medizin ausgezeichnet in Sachen Notfall- bzw. Unfallmedizin und chirurgischen Operationen.

Was bei ethnomedizinischen Behandlungsformen gut ist, ist die möglichst einfache und sanfte Art und Weise die Regenerationskraft des Menschen zu wecken. Dazu braucht es auch bestimmtes Wissen und Eigenverantwortung. Vorallem arbeitet man hier mit Ansätzen, die davon ausgehen, dass unser Körper nicht von unseren Beziehungen zu trennen ist und unsere Beziehungen nicht von unseren Emotionen zu trennen sind und unsere Emotionen nicht von unserem Immunsystem zu trennen sind.

Tendenziell gesagt, wird das menschliche Individuum nicht als isoliert von seiner Umwelt betrachtet, sondern als eingebettetes, in Beziehungen verflochtenes, Wesen.