Kontakt

KONTAKTDATEN:

  • Name:       Mag. phil. Wolfgang Schulz
  • Beruf:        Sozial- und Kulturanthropologe, Heilmasseur, Humanenergetiker, Somatic Experiencing Practitioner
  • Adresse:    Fasangartengasse 23/6, 1130 Wien, Austria (siehe Standort)
  • Telefon:     +43 664 63 84 408
  • Email:         praxis[at]wolfgangschulz.at
  • Informationen zu E-Commerce und Mediengesetz (WKO)

Eine kurze Chronik zu meiner Person:

  • Seit 2013: Therapeutisch tätig in eigener Praxis in Wien: Heilmassage & Traumalösung
  • 2014 – 2017 Weiterbildung in der Traumalösungsmethode Somatic Experiencing® nach Peter A. Levine am Institut für Neurotracking
  • 2012 – 2013 Ausbildung zum staatlich geprüften Heilmasseur an der Manus Massageschule – Schwerpunkte auf Akupunktmassage, Faszientechniken, Triggerpoints und Fußreflexzonentherapie
  • 2006 – 2012 Studium am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, an der Fakultät für Sozialwissenschaften an der Universität Wien. Schwerpunkte auf Ethnomedizin und Religions- und Bewusstseinsforschung: Diplomarbeit über „Heilungsmethoden und Weltbilder des Nepali Schamanismus“. Forschungen bei den Himalayaschamanen
  • 2003 – 2005 Ausbildung zum staatlich geprüften Medizinischen Masseur
  • 2003 Dienst an der Waffe fürs Vaterland als Wache und Wachkommandant – Keine besonderen Vorkommnisse
  • 2002 Matura
  • Geboren 1984
  • Hobbys und Interessen: Biologie, Natur, Pflanzen, Tiere, Musik, Filme, Comics, Kampfkünste, Aikido, Religionen, Wandern, mein Beruf ist auch mein Hobby, Forschen, Bewegung, Dazulernen, gesundes Essen…
  • Spiritualität: Buddha-Dharma

Stufen – von Hermann Hesse

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf´ um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen;
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden,
Wohlan denn Herz, nimm Abschied und gesunde!