Tipps

  • Trinken Sie jeden Morgen eine Tasse heißes Wasser. Dies nährt den Organismus und bringt Linderung bei fast jeder Verstimmung. Heißes Wasser ist der König der Medizin!
  • Gehen Sie gerne und viel zu Fuß. Der Mensch ist ein Geher.
  • Benutzen Sie Ihren eigenen Tod als Ratgeber. Stellen Sie sich beispielsweise jetzt vor Sie lägen am Totenbett und könnten Sich selbst interviewen. Was wären die 3-5 wesentlichen Dinge zu leben und zu nähren?
  • Ernährungstipps: Galgant für Herz, Milz und die Seiten. Diptam für die Durchblutung und um die Gefäße zu säubern, gegen Verkalkung. Brahmi für Gedächtnis, Gehirn, gegen Stress und Depressionen. Triphala zur Verjüngung, für die Verdauung, den Stoffwechsel und das Immunsystem. Ashwagandha für die Lebenskraft, innere Ruhe, Vitalität, als Aphrotisiakum, gegen Angst und Stress.
  • Werfen Sie Ihren Müll nicht einfach auf den Boden sondern in einen Mistkübel.
  • Blinken Sie wenn Sie die Fahrspur wechseln.

Die vier Betrachtungen, die den Geist von Samsara (dem weltlichen Daseinskreislauf) abwenden:

Verehrung! – Oh Leher, mein wahrhafter und beständiger Beschützer!

Diese freie und begünstigte menschliche Geburt ist sehr schwer zu erlangen.

Alles, was geboren ist, ist seiner Natur nach vergänglich und dem Tode unterworfen.

Heilsame und schädliche Handlungen erbringen ihre unausweichlichen Wirkungen.

Die drei Bereiche von Samsara sind ein Ozean des Leidens.

Möge sich mein Geist in dieser Erkenntnis dem Dharma zuwenden!

Dies ist ein Bildnis von (tibet.) Chenrezig oder auch (sanskr.) Avalokiteshvara. Er räpresentiert die Qualitäten von Liebe, Mitgefühl, Aufwertung, Befreiung und Schutz. Sein Mantra (seine Telefonnummer quasi) lautet OM MANI PADME HUM. Gesprochen z.B. auch: „Om mani peme hum“. Rezitieren Sie zumindest 700.000 Wiederholungen dieses Mantras um Ihre spirtuellen Muckis zu stärken und um mehr verdienstvolles Potential anzusammeln. Es verhält sich so wie bei einem Flugzeug, das eine gewisse Geschwindigkeit erreichen muss, bevor es abheben kann. Dafür wird Mantra-Kraft akkumuliert. Denken Sie dabei an Chenrezigs leuchtende Erscheinung und stellen Sie sich vor Sie seien er selbst. Licht-Nektar-Strahlen gehen vom Herzzentrum aus, durchdringen alle Richtungen des Raumes, und treffen auf alle fühlenden Wesen. Es ist ein Aussenden und Aufnehmen. Alle Buddhas sind zuerst von den Strahlen getroffen, erfreut und geben ihren Segen, der dann ins eigene Herz zurückkehrt. Mit deren Kraft und Erhabenheit nun werden durch einen selbst alle anderen Wesen von den Strahlen getroffen, genährt, gestärkt und geschützt. Jedes Wesen erhält was es braucht um befreit und glücklich zu sein. Man sagt, das Mantra habe die Kraft alle Wesen von ihren individuellen Leiden zu befreien, in allen Daseinsbereichen: Die Höllenwesen, die Hungergeister, die Tiere, die Menschen, die Asuras (Halbgötter/Titanen) und sogar die Götter. Buddhas sind nämlich im Gegensatz zu uns nicht von dieser Welt und sie haben nur einen einzigen Zweck: Anderen Wesen zu nützen.

Mit Om wird angerufen, Mani ist das wunscherfüllende Juwel, Padme ist der reine Lotus trotz aller widrigen und schmutzigen äußeren Umstände, und mit Hum wird diese Kraft generiert oder herbeigeholt. Diese Geistesqualität lässt sich auch auf Umstände und Wesen projizieren um die negativen Gegebenheiten in positive Umstände zu wandeln.