Tipps

  • Trinken Sie jeden Morgen eine Tasse heißes Wasser. Dies nährt den Organismus und bringt Linderung bei jeder Verstimmung. Heißes Wasser ist der König der Medizin!
  • Gehen Sie gerne und viel zu Fuß. Der Mensch ist ein Geher.
  • Benutzen Sie Ihren eigenen Tod als Ratgeber. Stellen Sie sich beispielsweise jetzt vor Sie lägen am Totenbett und könnten Sich selbst interviewen. Was wären die 3-5 wesentlichen Dinge zu leben und zu nähren.
  • Führen Sie ein Journal, Notizen, Aufzeichnungen oder ein Tagebuch um wichtige Lernschritte, Erfolge aber auch das eigene Verhalten zu überprüfen, zu reflektieren. Die wichtigsten Erkenntnisse können Sie auf diese Weise essenzieren und an diesem Lernen wachsen. Die Notizen sollten immer wieder mal durchgesehen werden um die nächstwichtigen Schritte klar zu bekommen, was zu lernen ist und vorallem was in Ihrem Leben zu verwerfen ist und was zu fördern ist. Somit können Sie selbst Ihren eigenen Fortschritt in der persönlichen Entwicklung gut überprüfen.
  • Bewusst Rückzüge und Ruhepausen einplanen zur Neu-Formatierung, Integration, Verdauung.
  • Ernähren Sie sich gemäß Ihrer individuellen Verträglichkeit. Nahrungsempfehlungen: Reis, Hafer, Mais, Kartoffeln, Obst, Bohnen, Gemüse, Broccoli, Karotten, Nüsse, Studentenfutter. Ergänzungen für Gehirn, Gefäße und Vitalität: Der Yogi empfiehlt: Brahmi, Ashwagandha, Triphala. Hildegard von Bingen empfiehlt: Galgant, Diptam
  • Bewegen Sie sich gemäß der eigenen Freude und Möglichkeiten. Bewegungsempfehlungen: Kampfkünste, Tanz, Yoga, Gymnastik, Wandern
  • Werfen Sie Ihren Müll nicht einfach auf den Boden sondern in einen Mistkübel.
  • Blinken Sie wenn Sie die Fahrspur wechseln.

Die vier Betrachtungen, die den Geist von Samsara abwenden:

Verehrung! – Oh Leher, mein wahrhafter und beständiger Beschützer!

  1. Diese freie und begünstigte menschliche Geburt ist sehr schwer zu erlangen.
  2. Alles, was geboren ist, ist seiner Natur nach vergänglich und dem Tode unterworfen.
  3. Heilsame und schädliche Handlungen erbringen ihre unausweichlichen Wirkungen.
  4. Die drei Bereiche von Samsara sind ein Ozean des Leidens.

Möge sich mein Geist in dieser Erkenntnis dem Dharma zuwenden!


Dies ist ein Bildnis von (tibet.) Chenrezig oder auch (sanskr.) Avalokiteshvara. Er räpresentiert die Qualitäten von Liebe, Mitgefühl, Aufwertung, Befreiung und Schutz. Sein Mantra (seine Telefonnummer quasi) lautet OM MANI PADME HUM. Gesprochen z.B. auch: „Om mani peme hum“. Rezitieren Sie zumindest 700.000 Wiederholungen dieses Mantras um Ihre spirtuellen Muckis zu stärken und um mehr verdienstvolles Potential anzusammeln. Denken Sie dabei an seine leuchtende Erscheinung und stellen Sie sich vor Sie seien er selbst. Licht-Nektar-Strahlen gehen vom Herzzentrum aus, durchdringen alle Richtungen des Raumes, und treffen auf alle fühlenden Wesen. Es ist ein Aussenden und Aufnehmen. Alle Buddhas sind zuerst von den Strahlen getroffen, erfreut und geben ihren Segen, der dann ins eigene Herz zurückkehrt. Mit deren Kraft und Erhabenheit nun werden durch einen selbst alle anderen Wesen von den Strahlen getroffen, genährt, gestärkt und geschützt. Man sagt, das Mantra habe die Kraft alle Wesen von ihren individuellen Leiden zu befreien, in allen Daseinsbereichen: Die Höllenwesen, die Hungergeister, die Tiere, die Menschen, die Asuras (Halbgötter/Titanen) und auch sogar die Götter. Buddhas sind nicht von dieser Welt und sie haben nur einen einzigen Zweck: Anderen Wesen zu nützen.

OM MANI PADME HUM in tibetischen Lettern um die Wesen zu befreien.