Indikationen

  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Depressive Verstimmungen (Trauer)
  • Angst- u. Panikstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Steigerung der Leistungs- und Lebenskraft
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Chronische Schmerzsyndrome
  • Rückenschmerzen, Kreuzschmerzen, Ischias
  • Gelenkes- und Muskelschmerzen, Muskelverspannungen
  • Tennisarm, Golferarm, Schulter-Arm-Syndrom, Cervical-Syndrom
  • Arthrose (Abnützungen) an Gelenken wie Schulter-, Knie-, Hüft-, Sprung- und Wirbelsäulengelenken
  • Hexenschuss, Bandscheibenbeschwerden
  • Lokale Schmerzen nach Operationen, Verletzungen
  • Schlafstörungen
  • Vegetative Störungen, chronische Stresserkrankungen
  • Befindlichkeitsstörungen, psychische Störungen
  • Burnout
  • Psychosomatische Störungen
  • Nervöser Magen, Gastritis, nervöse Darmbeschwerden, Verstopfungen, Reizdarm
  • Nervöse Herzbeschwerden
  • Hypertonie
  • Potenzstörungen
  • Wechseljahrsbeschwerden, Menstruatiosstörungen
  • Nikotinsucht
  • Stabilisierung und Stärkung der Körperabwehr
  • Stabilisierung und Stärkung des Herz-Kreislaufes
  • Schwindel
  • Augenprobleme

Verbesserungen des Zustandes durch manuelle Therapien wie Akupunktmassagen, Tuina, Marmas und/oder durch Traumatransformative Interventionen wie Somatic Experiencing, ‚innere Alchemie‘, Körper-Geist-Übungen können folgendes mit sich bringen:

  • Schmerzreduktion
  • Verbesserung des Muskeltonus
  • Durchblutungsverbesserung
  • Beruhigende oder belebende Wirkung auf das Nervensystems
  • Verbesserung der vegetativen Funktionen
  • Mehr Kraft und Lebensfreude und Sinn als zuvor

Wie oft wird behandelt?

Ein Ansprechen auf die Behandlungen ist innerhalb der ersten 3 bis 6 Sitzungen feststellbar; damit die Therapie immer besser greift muss man dran bleiben, ob mit Support oder ohne.

Je nach dem ob es sich um tiefe chronische Themen handelt oder um ein akutes Thema, entscheidet sich die Dauer einer Begleitung. Letzendlich bestimmt der Klient den Verlauf.

Oft ist es gut und förderlich 1 Sitzung pro Woche durchzuführen, in anderen Fällen reicht es mit 1 Sitzung alle 2 oder 3 Wochen.

Ein Ansprechen auf die Behandlungen kann verzögert einsetzen. Auch kann es manchmal sogar zu einer so genannten Erstverschlimmerung von Symptomen kommen; das liegt schlicht und einfach daran, dass bestimmte Themen aus der Tiefe oder einfach Giftstoffe, Schlaken usw nach oben an die Oberfläche gespült werden und somit noch bewusster zum Vorschein kommen. Aber keine Panik! Durch diesen Prozess kann man hindurchgehen wie ein Flugzeug durch eine Unwetterwolke.