Traumalösung

Was tun bei Stress, Trauma, Ängsten, Burn Out, Depression, Missbrauch, Familien- und Sippenverstrickungen und alten unverdauten Erfahrungen?

Trauma ist griechisch und beudetet Wunde. Traumata äußern sich durch gehaltene, blockierte Emotionen und Bewegungsimpulse in unserem Nervensystem. Traumata sind auch immer Grenzüberschreitungen.


Ursachen für Traumata sind:

  • Verletzungen, Unfälle, Stürze, unvermeidbare Angriffe wie chirurgische Eingriffe, Mobbing, Vergiftungen, Vergewaltigung, Verbrechen, (Natur-)Katastrophen

sowie ungewöhnliche plötzliche und bedrohliche Veränderung der sozialen Stellung und/oder des Beziehungsnetzes

  • Verluste, Arbeitslosigkeit

Auswirkungen von Traumata sind:

  1. Flashbacks
  2. Vermeidungsverhalten, Rückzug aus der Umwelt, Unruhezustände, Fluchtreaktionen, Gefühllosigkeit, Taubheitsgefühl, Betäubung, Bewusstseinseinengung, eingeschränkte Aufmerksamkeit, möglicherweise Desorientiertheit
  3. Übererregung: Schlafstörungen, Zittern, Schwitzen, „Ich muss, ich muss, ich muss…“ bzw. „Ich kann nicht (anders)…“
  4. Untererregung: Shut Down, Dissoziation bzw. „Seelenverlust“, kein „Stecker“ angeschlossen, Körperhaltung ist nicht verbunden (Marionette ohne Spannung), Armouring bzw. Panzerung, Enge.


Lösungsmethoden:

  • Das „ganzheitliche innere Empfinden“, das Körpergefühl, die Leibeswahrnehmung, kurz: den Felt Sense erkunden und dessen glückselige und regenerative Qualität erforschen.
  • „Bodywork / Hands-On“ durch grenzen- bzw. haltgebendes Handauflegen den Felt Sense fördern und nähren.
  • Der bewusste Atem als regulatives Bindeglied zwischen dem autonomen und dem willentlichen Nervensystem.
  • Innere Persönlichkeitsanteile (ego states) berücksichtigen und integrieren.
  • Verlangsamung und Titirierung: Häppchenweises Vorgehen um Retraumatisierung oder Überwältigung zu vermeiden und um Prozesse in sich neu zu verhandeln und zu integrieren.
  • Und vieles andere mehr…